Je nach Partikelform des Produkts kann die Methode des Kornschneidens in Unterwassergranulation und Out-of-Water-Granulierung unterteilt werden. Die Gerätekonfiguration unterscheidet sich zwar, die Herstellungsverfahren für Schmelzklebstoffe ähneln sich jedoch.
Derkörniger Schmelzklebstoff Der Herstellungsprozess umfasst mehrere Schritte, um ein gleichbleibendes und qualitativ hochwertiges Klebeprodukt herzustellen. Der genaue Prozess kann je nach spezifischer Rezeptur und Anforderungen des Klebstoffs variieren.

◪Formulierung
Der Prozess beginnt mit der Formulierung eines körnigen Schmelzklebstoffs. Bei Ayahod geht es um die Auswahl und Messung der Rohstoffe, darunter Polymere, Harze, Wachse und Additive, entsprechend den gewünschten Klebeeigenschaften.
◪Schmelzen und Mischen
Anschließend werden die ausgewählten Rohstoffe geschmolzen und miteinander vermischt. Dies kann in einem Mischgefäß, beispielsweise einem Sigma-Mischer, erfolgen, in dem die Komponenten zu einer homogenen Mischung vermischt werden. Die Mischung wird auf eine Temperatur erhitzt, bei der alle Komponenten im geschmolzenen Zustand vorliegen.
◪Entgasung
Die geschmolzene Klebstoffmischung wird häufig einem Entgasungsprozess unterzogen, um eingeschlossene Luft oder Gase zu entfernen. Dieser Schritt trägt dazu bei, einen gleichmäßigeren und gleichmäßigeren Klebstoff zu erzielen.
◪Kühlung
Nach dem Mischen und Entgasen wird der geschmolzene Klebstoff auf eine bestimmte Temperatur abgekühlt, um die gewünschte Viskosität zu erreichen. Der Abkühlvorgang wird sorgfältig kontrolliert, um sicherzustellen, dass der Klebstoff in der gewünschten Granulatform erstarrt.
◪Granulation
Der abgekühlte Klebstoff wird dann in kleine Partikel granuliert. Dies kann mit einem Granulator oder einem ähnlichen Gerät erfolgen, das den Klebstoff in Granulat der gewünschten Größe zerkleinert. Die Größe des Granulats kann die Anwendungseigenschaften des Klebstoffs beeinflussen.